Warum wir in der Wilden Kirche nicht (mehr) an den »lieben« Gott glauben ... [PODCAST #106] | barfuß+wild

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Kleine Erinnerung: So groß der Drang auch sein mag, alles auszusprechen, manche Dinge bleiben besser ungesagt.

In der jüdischen Tradition wird der Gottesname nicht ausgesprochen.

Unter keinen Umständen.

Und das führt dazu, dass alle Begriffe, die man sich stattdessen zurechtgelegt hat, zum Beispiel »HERR« (Adonaj) oder »DER NAME« (Hashem), immer nur Platzhalter für das Unaussprechliche sind.

Diese Tradition ist eine schöne Erinnerung daran, das Wort »Gott« nicht allzu leichtfertig zu verwenden.

Und wir wissen, welche Wunden das hinterlassen kann.

Generationen sind mit der Vorstellung eines »lieben Gottes« aufgewachsen, der aber alles andere als lieb ist, sondern als strenger »Big Brother« über alles wacht, was man als Nächstes falsch machen könnte.

Diese Art von religiöser Indoktrination ist geistlicher Missbrauch.

Kein Wunder eigentlich, dass viele Menschen mit so einem »lieben Gott« nichts mehr zu tun haben wollen.

Sich zu arrangieren (»Gott lässt mich in Ruhe, und ich lasse ihn in Ruhe«), ist eine Möglichkeit, sich aus der Unterdrückung durch diesen »lieben Gott« zu befreien.

Welche (spannenderen) Alternativen es noch gibt, das ist Thema im Podcast heute.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

Pace e bene

br. Jan

PODCAST

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ATEMPAUSE

EINATMEN
Mit meinem Gott …

AUSATMEN
… überspringe ich Mauern. (Ps 18,30)

JOURNAL

Gott ist für mich …

EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS

»Berührung des Göttlichen, ein Erkennen, ein Ankommen und Angenommensein trotz oder gerade indem ich auch die schmerzlichen Begegnungen und Situationen willkommen geheißen habe. Ich gehe mutiger und gütiger mit mir selbst um.«

Petra
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